Urs E. Gattiker - DrKPI

Professor Urs E. Gattiker - DrKPI ist Europa's führender Experte für Social Media Analyse und Analytics (siehe seine Bücher). Er arbeitet weiterhin mit Start-Ups (z.B. Lumendi Inc.). Urs ist CEO der CyTRAP Labs GmbH.

18 thoughts on “VBZ: Jörg Buckmann fragt

  • 1. April 2014 at 6:26
    Permalink

    Hier noch mein Kommentar auf Dr. Buckmann’s Blog.

    Lieber Herr Buckmann

    Danke für diesen interessanten Beitrag. Vielleicht noch 3-Punkte zu Ihren Ausführungen:

    1 – wenn man eine Dokumentation von a-z liest versteht man fast alle Methodiken und kann genau erklären warum einem diese nicht gefällt (d.h. nicht nur subjektiv… aus dem Bauch heraus).

    2 – Das Bauchgefühl hilft uns oft falsche Entscheidungen zu treffen die sich im Nachhinein als falsch erweisen könnten.

    Aber beim wissenschaftlichen Arbeiten kann Bauchgefühl nicht ein entscheidendes Kriterium sein.

    Ja, am Anfang spiel das Bauchgefühl vielleicht eine Rolle. Auch wenn wir Daten testen wollen oder überprüfen möchten, dass da etwas nicht stimmen kann (z.B. stimmt der Algorithm? Besser machen wir eine Nachkontrolle).

    Doch am Ende zählen die Fakten, Tests, Ergebnisse und das Bauchgefühl lassen wir dann lieber weg.

    3 – Schade das Sie meine Antworten auf Ihre Fragen aus dem Kontext und nur zu ca 50 Prozent (mein Bauchgefühl, rein subjektiv) abgedruckt haben.

    Ich habe mir aber erlaubt ihre Fragen und meine Antworten mit ihrer freundlichen Erlaubnis zu 100% auf unserem Blog zu publizieren.

    =====> http://blog.drkpi.de/rangliste-karriere-planung-und-rekrutierung-2/

    Nochmals vielen Dank für das „Gespräch“

    Freundlichst

    Urs E. Gattiker

    Reply
    • 3. April 2014 at 9:55
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      Ich möchte zu der Bauchgefühlsdiskussion was sagen ( @JoergBuckmann:disqus und @MichelGanouchi:disqus ).

      Das ist ja der ganze Witz mit der Wissenschaft, dass man sich von der Empirie und eben nicht von seinen Gefühlen leiten lässt.

      Ich kann ein schlagendes Beispiel geben:

      Gestern haben wir einen Chat angeboten, ich habe
      moderiert. Ich hatte Fragen vorbereitet. Obwohl ich seit 25 Jahren in diesem Bereich unterwegs bin, war nach 20 Minuten chatten klar, dass meine Fragen alle falsch waren, weil sie auf einer Annahme beruhten, die von den Beteiligten gleich widerlegt wurden.

      Charles Sanders Peirce hat einmal gesagt, forschen solle man „mit den Augen offen“. Das ist eine tolle, lakonische und wahre Aussage.
      Vom Bauch oder gar vom Bauchgefühl ist da nicht die Rede.

      Reply
      • 3. April 2014 at 14:19
        Permalink

        Lieber Stan Albers

        Vielen Dank für dein Feedback betreffend Bauchgefühl und Wissenschaft.

        Natürlich ist klar, dass wir noch einiges an unserem Index verbessern müssen. Nur als Beispiel, wir können zur Zeit noch nicht genau erruieren wie gut die Qualität eines Links zu einer anderen Webseite ist.

        Ein Link zu einem Research Report (z.B. publiziert in Science oder Nature) ist sicherlich mehr Wert als ein Link auf ein Boulevardblatt. ABer wie gesagt, wir haben weder ne genaue Idee noch das Tool wie wir das zur Zeit besser machen könnten.

        Ich finde Deine Aussage super:

        meine Fragen alle falsch waren, weil sie auf einer Annahme beruhten, die von den Beteiligten gleich widerlegt wurden.

        Klassisches Beispiel wie die Theorie oder die Ideen die man hat beim Test sich nicht bestätigen lässt. Überprüfen der eigenen Ideen im Test / Praxis kann jedoch helfen es das nächste Mal besser zu machen.

        Alles Gute beim nächsten Chat…. viel Erfolg und danke auch für den Link zum Chat Protokoll, sher interessant:

        ===> (einfach anklicken)

        Freundlichst
        Urs

        Reply
  • 1. April 2014 at 13:02
    Permalink

    Lieber Urs

    Als indirekt „Betroffener“ füge ich meinen Kommentar, den ich auf Jörg’s Blog hinterlassen habe, gerne auch noch bei dir ein:
    *********
    Ein spannendes, nein eher ein kontroverses Thema. Wären die Resultate heute am 1. April publiziert worden, hätte ich sie für einen schlechten Scherz gehalten.

    Lass mich folgendes dazu sagen:

    1. Ich weiss nicht, ob es mein leicht gekränktes Ego ist, das mich dazu treibt, mich zu äussern. Gut möglich. Schiesslich gebe ich mir Mühe, Lesenswertes zu schreiben. Und berücksichtige dabei öfters mal mir bekannte Grundregeln des Bloggings wie auch des SEO (ja – ich weiss z.Bsp. was keyword-density usw. ist). Im internationalen HR-Ranking von DrKPI belege ich mit dem recruma-Blog Platz 221 (Gratulation an recomy zu Platz 5 und Buddybroker zu Platz 8. Jörg, deiner ist auf Platz 80). Leser meines Blogs sollen selber urteilen, ob hier Bauch oder Wissenschaft zu priorisieren sind.

    2. Der HR-Blog des Jahres 2013 (DACH) von Henner Knabenreich belegt in diesem Ranking Platz 265ff. Vermutlich sind seine Beiträge zu lang 😉

    3. Objektiv vs. subjektiv, Bauch vs. Wissenschaft. Wenn eine wissenschaftliche Messmethode derart erklärungsbedürftig ist, dass ich mittendrin nicht weiterlesen mag, erfüllt sie ihren Zweck nicht und wird nie nachvollziehbar sein.

    4. These: wenn wir 100 Leute – ausgewählt nach repräsentativem Quota-Verfahren – die 100 relevantesten Blogs testlesen und beurteilen liessen. Wetten, das Ranking würde ziemlich auf den Kopf gestellt? Was wiederum die Aussagekraft der wissenschaftlichen Messmethode in Frage stellen würde.

    Schade an einer solchen Auswertung ist, dass damit Schlagzeilen generiert werden können, die kommentarlos transportiert und geteilt werden. Aber was soll’s. Am Schluss möchte ich Leser informieren/aufklären/bewegen/zum Schmunzeln bringen und nicht wissenschaftliche Rankings gewinnen. Viel lieber stehe ich etwas höher in der Lesergunst.

    Viele Grüsse

    Michel

    Reply
    • 1. April 2014 at 15:14
      Permalink

      Lieber Michel: Michel Ganouchi

      Lieber
      Michel: Michel Ganouchi

      Danke für diesen interessanten Kommentar von Dir. Der hat mich natürlich sehr gefreut.
      Ich versuche Deine Punkte zu beantworten, was natürlich nicht einfach ist 🙂

      1. Keine Frage, deinen Blog finde ich persönlich super. Als Beispiel möchte ich nur diesen Beitrag erwähnen.
      ===> http://www.recruma.com/studienkommentar/
      Er illustriert wie man mit Hilfe von Prozentzahlen aus einer Studie mit DE, CH, und AT, Daten Unterschiede ins Rechte Licht rücken kann.

      Dabei hat dir natürlich die genaue Analyse der Daten geholfen (z.B. mit dem Fisher Test – siehe auch anghängte Tabelle). Chapeau!

      2. Das ist eine interessante Frage die ich so einfach nicht beantworten kann. Herr Krumenacher’s Blog ist sicherlich sehr gut. Aber die Frage ist natürlich:

      – wie wurden die Blogs für den Wettbewerb selektioniert (wer mehr Nominationen hatte?),
      – nach welchen Kriterien hat die Jury systematisch die Blogs bewertet, und zum Schluss
      – wie wurde die Vor- und Schlussselektion gemacht (qualitative und quantitative Kriterien zusammengezählt)?

      Weisst du das? Ich nicht ….. für mich ist dieser Award ein Buch mit sieben Siegeln… ich fand nur:

      Bei den Beurteilungen spielten für die Redaktion vor allem die Punkte Inhalt, HR-Bezug, Layout, Regelmäßigkeit der Beiträge sowie ein gewisser Unterhaltungsfaktor eine Rolle….

      http://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/shortlist-fuer-den-hr-blog-des-jahres-steht-fest

      3. Objektiv vs. subjektiv, Bauch vs. Wissenschaft. Wenn eine wissenschaftliche Messmethode derart erklärungsbedürftig ist, dass ich mittendrin nicht weiterlesen mag, erfüllt sie ihren Zweck nicht und wird nie nachvollziehbar sein.

      Interessante Argumentation. Dann gilt einfach das Motto:

      „Wenn wir beide es nicht verstehen ist das Bauchgefühl das bessere Entscheidungskriterium?“

      Ich gebe zu, dass ich dann wohl nie was über Physik oder Chemie gelernt hätte und Nano-Technologie schon gar nicht. Denn in all diesen Fällen muss man mehr als 5 Seiten lesen und verstehen… Mir
      scheint, da müssten wir wohl gleich mal die meisten Methoden und Methodologien z.B. in Statistik disqualifizieren. Muss das sein?

      Mit einem solchen Ansatz wäre es unseren Vorfahren um die 1960 rum wohl nie gelungen die technischen Erfindungen zu machen, die uns das heutige Internet und Social Media brachten.
      Alles zu kompliziert und zum Erklären sind mehr als 3 Seiten notwendig….

      4. These: wenn wir 100 Leute – ausgewählt nach repräsentativem Quota-Verfahren – die 100 relevantesten Blogs testlesen und beurteilen liessen. Wetten, das Ranking würde ziemlich auf den Kopf gestellt? Was wiederum die Aussagekraft der wissenschaftlichen Messmethode in Frage stellen würde.

      Nach welchen Kriterien wählst du die 100 ‚relevanten‘ Blogs aus? z.B. Popularität, Bekanntheit?

      Arsene Wenger (Arsenal) wird oft nachgesagt die Meinung zu vertreten (er hat die Zahlen 🙂 ), dass der populärste und bekannteste Fussballer nicht unbedingt der wertvollste für das Team ist. Er schlägt nicht unbedingt die entscheidenden Pässe, noch schiesst er die wichtigsten Tore. Das gleiche gilt auch für Blogs oder Zeitungen. 20 Minuten ist sicherlich bekannter als viele andere Zeitungen in der Schweiz. Aber ist sie besser und wenn ja nach welchem Kriterien (z.B. Qualität vom Inhalt oder Erreichung einer gewünschten Zielgruppe)?

      Lieber Michel,
      nochmals herzlichen Dank für Deinen interessanten und hilfreichen Kommentar.

      Urs

      Reply
  • 1. April 2014 at 16:08
    Permalink

    Lieber @Stan_Albers:disqus

    Danke für diesen Kommentar auf unserem Blog. Du schreibst:

    Esgeht nicht, auch bei dem quantitativen Maß nicht, um die Menge, sondern um den nächsten Schritt und darum, dass man diesen nächsten Schritt identifiziert.

    Ich finde dein Hinweis: Es geht um den nächsten Schritt – sehr wichtig. Unsere KPIs sind eigentlich nur interessant wenn man sich diese anguckt – im Detail – und dann festzustellen welches der nächste Schritt sein soll.

    Dann stellen sich dann alsbald Fragen wie:
    – Was gilt es zu verbessern wenn überhaupt?
    – Warum woll wir dies verbessern oder machen?
    – Welchen Nutzen hat diese Änderung für unser Zielpublikum?
    – usw.

    Aber rankings erregen die Gemüter, schaffen Aufmerksamkeit und werden in unserer Zeit von #BigData immer populärer bei vielen Menschen. Do Nummern bringen mir nur was wenn diese helfen mich oder meine Entscheidungen zu verbessern.

    Somit ist der Tweet Chat den ihr organisiert ein weiteres Tool das es zu nutzen gilt und dessen Effektivität ihr anscheinend auch überprüft.

    Weiter so und danke für diesen Kommentar.
    Freundlichst
    Urs

    PS. Ich liebe Statistiken – aber die richtigen Nutzen ist gar nicht immer einfach (siehe angehängte Tabelle) 🙂

    Reply
  • Pingback: Wir sind umgezogen

  • 5. April 2014 at 9:07
    Permalink

    Es gibt ja noch Kommentare auf dem Buckmann Blog. Z.B.

    Flurin Müller von @Buddybroker:twitter schreibt: „Wir fühlen uns mit unserer Top-10 Platzierung natürlich geschmeichelt – die Herleitung der Rangliste beruht aber wohl eher auf dem Zufallsprinzip… Indem Sinne wünsche ich ein froher weiter bloggen – ich bin gespannt auf die nächste «Auswertung» 🙂 “
    Die Herleitung beruth eher auf das Zufallsprinzip – really: Da hat whol jemand nichd die Kriterien studiert z.B.: http://blog.drkpi.de/?p=98

    Ist das Zufall: Aber man kann einem Star-Up Manager dies ja verzeihen. Der Flurin hatte wohl keine Zeit. Aber als CEO sollte man sich doch zuerst genau informieren bever man vielleicht sowas als Kommentar hiternlässt?

    Reply
    • 5. April 2014 at 9:34
      Permalink

      Ein weiteres Schmuckstück von Kommentar zum DrKPI Ranking gibt es auf dem Buckmann Blog von der Soziologin Namens Jessica:

      Jörg, deine Ausführungen beamen mich in mein Studium zurück: Statistik I und II, Prof. Braun, Institut für Soziologie der Uni München. Theoretisch kann man statistisch alles miteinander korrelieren. So werden wir feststellen, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Glatze zu haben mit der Schuhgröße steigt. Und das auch noch hoch-signifikant! Gilt evtl. auch für deine Grundgesamtheit 😉
      Man muss seine Aussagen nur in ein wissenschaftliches Mäntelchen hüllen. Dann kann man alles behaupten. Und es wird gelesen, geliked, geteilt.
      Vielleicht kannst du Herrn Gattikers Indices anreichern? Lässt sich dein “Bauchgefühl” in messbare Faktoren zerteilen?
      Das würde die Untersuchung anreichern (wie auch Etienne vorschlägt). Und wir kommen weg von einer Glaubensdiskussion.

      Super. Gut gebrüllt Mutter Löwin oder vielleicht eben nicht? Zum Beispiel:

      1. DrKPI nutzt keine Korrelatio!
      Da hat die liebe Frau Jessica wohl was verwechselt oder misverstanden.
      2. Die Methodologie wird von der OECD genutzt. Andere wie WEF, IMD usw. nutzen die Methodik ebenfalls um deren Rankings zu erstellen. Wir dachten die Methodik hat Hand und Fuss:
      Methodik des DrKPI BlogRank einfach anklicken und die 2-3 Seiten lesen es lohnt sich vielleicht

      Natürlich, die Methodik ist nicht perfekt. Aber vielleicht kann die Jessica diese noch zusammen mit dem Jörg Buckmann verbessern?

      Reply
    • 5. April 2014 at 10:53
      Permalink

      Lieber Urs,
      Ich habe mich tatsächlich kurz mit der Herleitung der DrKPI-Methode befasst – der Begriff «Zufallsprinzip» war an dieser Stelle wohl etwas überspitzt formuliert.
      Natürlich ist es auch für mich verwunderlich, warum in dem Ranking durchs Band keine der bekannten (und meiner Meinung sehr lesenswerten) Recruiting-Blogs unter den Top-Platzierungen vertreten ist.

      Über unsere Methodik können wir uns sonst gerne einmal unterhalten.

      Reply
      • 5. April 2014 at 11:48
        Permalink

        Lieber @flurinmller:disqus
        Herzlichen Dank für Deinen Besuch und das Du Dir Zeit genommen hast zu antworten.
        Da bin ich ja beruhigt wenn das mit dem “Zufallsprinzip wohl „etwas überspitzt formuliert“ war.
        Ich habe gerade einmal die heutigen Daten angeguckt und dachte ich bringe ein Screenshot.

        1. Da sind einige grosse Blogs dabei (Tages-Anzeiger, Addeco- Deutsch und Englisch, Swiss, evilhrlady, Lorange Institute, usw).
        2. Selbstverständlich messen wir weder den Bekanntheitsgrad noch „meiner Meinung sehr lesenswerten Recruiting-Blogs“ (deine persönlichen Kriterien).

        http://SecURL.de/6-CH einfach anklicken.

        Aber Florin, was macht denn Deiner Meinung nach ein Recruiting Blog lesenswert? Bin gespannt auf Deine Antwort hier.
        Grüessli
        Urs @CyTRAP:twitter

        Flurin, du schreibst: „Über unsere Methodik können wir uns sonst gerne einmal unterhalten.“

        Diese Offerte nehme ich gerne an, würde mich natürlich auch riesig freuen wenn du einen Blogeintrag schreiben würdest darüber. Solche Sachen lassen sich dann besser studieren. Also wann treffen wir uns?

        Reply
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  • 6. März 2016 at 16:59
    Permalink

    Hier sind wir alle gefordert. Allerdings komm ich mit den neuen Bezeichnungen weniger klar.

    Früher gab es die Sachbearbeiterin heute den Key Account Manager. Heute die HR Fachfrau, früher Mitarbeiter in der Personalabteilung. Das soll allerdings das kleinste Problem sein.

    Anpacken müssen wir das erwähnte Problem Fachkräftemangel bereits in der Schule. Hier muß klar gemacht werden, wie wichtig Bildung und auch Weiterbildung ist. Stillstand ist Rückschritt, ein Slogan, der den Schülern bewusst gemacht werden muß.

    Reply
    • 7. März 2016 at 8:09
      Permalink

      Ein wichtiger Kommentar Herr SteffenZ

      Da gebe ich Ihnen natürlich Recht. Doch hier bin ich mir nicht sicher, denn Sie schreiben:

      Anpacken müssen wir das erwähnte Problem Fachkräftemangel bereits in der Schule. Hier muß klar gemacht werden, wie wichtig Bildung und auch Weiterbildung ist. Stillstand ist Rückschritt, ein Slogan, der den Schülern bewusst gemacht werden muß.

      Was bedeutet denn dieser Paragraph genau? Das Bildung wichtig ist? Das ist wohl allen Schülern bewusst, nur ob diese den notwendigen Effort einsetzen wollen ist natürlich eine andere Frage. Und wenn immer mehr ans Gymnasium wollen, dann bleiben nicht mehr viele übrig für das überall gelobte Duale BildungsSystem.

      Können Sie mir da ein wenig helfen.

      Übrigens die Verbindung des Kommentares mit dem im Blogeintrag angesprochenen Thema kann ich nicht ganz sehen.

      Noch was in eigener Sache, zur zeit machen wir eine Crowdfunding Kampagne und wir würden uns auch sehr freuen wenn sie uns dabei helfen könnten – egal auf welche Weise.
      Crowdfunding Kampagne: Rettet das Leben von Ilayda Yildiz

      Sonnige Grüesse aus Zürich
      Urs E. Gattiker

      Reply

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