44. Deutscher Marketing Tag: ARAL, IKEA, VAUDE, DS Automobiles und Ryanair

Fazit: Der Deutsche Marketing Tag 2017 war mit 1,500 Teilnehmern der bis jetzt grösste organisierte Event vom Deutschen Marketing Verband.
Download – Agiles Management – Slides
Viele interessante Keynotes, Breakout Sessions und inspirierende Gespräche.
Meine Eindrücke mit einigen Fotos.

Das war mein zweiter Deutscher Marketing Tag vom Deutschen Marketing Verband (DMV).
Drei Dinge fielen mir dabei auf:

    1. Die Organisation (Programm Ralf Strauss, Organisation Deutscher Marketing Verband – Büro Düsseldorf das ganz Team! und Management Forum) hat sich nochmals im Vergleich zu 2016 überboten.
      Für mich als Teilnehmer lief alles perfekt ab und die Frankfurter Messe tat das ihre inklusive Catering. Chapeau! Merci!
    2. Der #DMT17 war mit mehr als 1,500 Teilnehmern nochmals um einige hundert Teilnehmer grösser als der 43. Deutsche Marketing Tag in Leipzig.
    3. Dieses Jahr waren meine Kolleginnen, Kollegen und ich das 1. Mal als Mitglieder vom #MCLago dabei.

Natürlich waren auch einige Dinge für mich persönlich ganz anders als 2016. Letztes Jahr hatte ich das Privileg mit Mark Leinemann den DMT16 besuchen zu können (auch er heute Mitglied beim #MCLago). Wir verbrachten den Nachmittag zusammen beim Stadtbummel in Leipzig – eine schöne wie auch interessante Stadt.

In Frankfurt habe ich einige der Leute, die ich im letzten Jahr traf, auch hier wieder angetroffen. Das macht eine Veranstaltung immer noch besser. Ich durfte viele neue und sehr interessante Menschen kennen lernen.

Hier meine Synopsis. Diese erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Deep Dive

2017 begann der Deutsche Marketing Tag schon am Vortage, d.h. Mittwochs um 17:30 Uhr. Mehrere Deep Dive Sessions waren auf dem Programm.

Ich hatte die Ehre, eine Deep Dive Session moderieren zu dürfen – siehe Fotos unten.

Taina Temmen und Steffen Köster waren meine Referenten. Super interessant, wie sich Agilität in Sachen Marketing und Innovation auf verschiedenen Ebenen abspielen kann.

Hier gibt es meine Slides… Einführung und Zusammenfassung – Session Agiles Marketing.

Ryanair grüsst Lufthansa

Ralf Strauss, der Präsident vom Deutschen Marketing Verband (DMV) eröffnete den Kongress auf der grossen Bühne. Nach seiner eloquenten Einführung ging es dann gleich los im Programm.

Im Vortrag von Matthias Wenk (Ryanair), wurde mit einigen Mythen aufgeräumt.

Ein tolles Beispiel dafür war, dass Ryanair den digitalen Plattformen abgeschworen hat. Ryanair nutzt weder Google AdWords noch Plattformen wie Booking.com

Das Unternehmen ist der Meinung, dass die Nutzung solcher Instrumente die Gewinnmarge unnötigerweise schmälert.

Ebenfalls besteht z.B. bei Booking.com die Gefahr, dass der Ryanair Kunde die Webseite der Airline meidet. Dies ist weder für das Loyalty Marketing noch das Branding, welches Ryanair anstrebt, hilfreich.

Ryanair sieht Google AdWords wie auch Booking.com als eine Art Verbrauchssteuer, welche weder Kunden schätzen. Noch Ryanair. Ryanair steigert die Marge lieber und lässt Kunden von niedrigeren Preisen profitieren.

McKinsey: Axa oder Aral – es macht keinen Unterschied

Der erste Moderator auf der grossen DMT17 Bühne war Jesko Perrey. Er stellte die einzige Teilnehmerin in dieser Gruppe als Marketingchefin von Axa vor. Sandra Schwimbersky wies ihn charmant auf diesen Faux-pas hin. Er schien dies mit dem Hinweis relativieren zu wollen, dass Axa und Aral ja beide im Commodity Business tätig seien.

Unter den Zuhörern ging dabei ein Raunen durch die Runde. Wir waren verwundert.

Auch ein Moderator muss sich gut vorbereiten, d.h. Einzelheiten, Werdegang, Steckenpferde, usw. der Referenten oder Diskussionsteilnehmer verstehen. Dies hatte bei diesem McKinsey Consultant, dem viel beschäftigten Moderator wohl aus zeitlichen Gründen nicht geklappt.

Doch eines schien er gut zu verstehen, wie man den eigenen Kunden – sprich Telekom – in Szene setzen kann. Schade, wenn der Kunde scheinbar nicht fähig ist, von diesen Chancen mit Hilfe von Fakten Vorteile zu gewinnen (siehe ganz links auf dem Foto).

Auch der Repräsentant der E.ON Energie war blass.

Die Selbstgefälligkeit der 3-er Gruppe von Männern wurde aber durch Sandra auf intelligente, witzige und auf charmante Weise durchbrochen. Dabei setzte sie Nägel mit Köpfen ein. Sie demonstrierte dabei auch ihre Kenntnisse über das Commodity Business.

Glücklicherweise war dies die einzige Session, wo die männlichen Referenten kläglich von der Qualität der Referentin in den Schatten gestellt wurden. Ansonsten war ich mit der Qualität der Referenten und Moderatoren in den von mir besuchten Sessions sehr zufrieden.

Content Marketing: Vorleben der Strategie ist die Devise

Natürlich wollte ich mir auch den Vortrag von Ralf Geiger von VAUDE Sport, seines Zeichens Beirat des MCLago, anhören.

2 Wochen vor seinem Auftritt haben wir mit ihm zum Thema seines #DMT17 Vortrages ein lesenswertes Interview auf dem MCLago Blog veröffentlicht.

Die Unternehmensphilosophie von VAUDE Sport und deren CEO Antje von Dewitz wurde auch in der brand eins Ausgabe vom November 2017 im Beitrag – „Ausser Konkurrenz“ – beschrieben. Ein lesenswerter Artikel von Daniela Schröder mit Fotos von Jens Schwarz.

Ralf Geiger hat das an diesem Event nochmals mit klaren Worten erklärt. Beispiel, warum trotz Amazon und deren immer grösserem Engagement im Activewear Bereich, VAUDE Sport weiterhin auf Erfolgskurs ist.

Die interessierten Versammelten hatten dann das Vergnügen, Patrick Dinger von DS Automobiles zuhören zu dürfen. Er erläuterte die Herausforderung, eine neue Automarke im Premium Segment lancieren zu dürfen.

Auf interessante Weise erklärte er, wie z.B. DS Automobiles Influencers einsetzt, um die Marke einem grösseren Publikum bekannt zu machen.

Inwiefern hier der Brand-Influencer-Fit zufriedenstellend sein kann, ist nicht ganz offensichtlich. Lassen sich erfolgreiche Marketer in der Zuschauermenge am Deutschen Marketing Tag von einem 42 jährigen „something“ Fotomodell beeinflussen?
PS: wir dachten alle kann ja nicht sein, die Haut oder Photoshop? 26 max.

Vielleicht ja. Doch scheint mir, in dieser Altersgruppe von 35 bis 50 jährigen erfolgreichen Managers (d.h. die Zielgruppe welche DS Automobiles versucht zu erreichen) hat keiner die Zeit, noch die Lust den Blog der Selbstdarstellerin Alexandra Lapp zu lesen.

Unsere Daten (siehe DrKPI Benchmark Overview, Image unten) zeigen z.B. wie das Engagement Level, ein wichtiger Indikator für ein erfolgreiches Content Marketing, von Alexandra Lapp verbessert werden kann.

DS Automobiles nutzt Influencers zum Marken Launch: Wie gut ist der Brand-Influencer Fit aber wirklich?
DS Automobiles nutzt Influencers zum Marken Launch: Wie gut ist der Brand-Influencer Fit aber wirklich (z.B. Altersgruppe)?

PS: Bis Anfangs 2016 hiess der Blog noch „stylesandwich.de“. Doch dann hat Alexandra auf persönliches Branding gesetzt und die Webpage auf Alexandralapp.com umgetauft.

DOWNLOAD: FAQ zur Kennzeichnung von INFLUENCER MARKETING – Werbung VON DEN Medienanstalten Deutschlands, November 2017

Alexandra hat über die DS Automobiles gebloggt. Interessanterweise ist der Blogeintrag nicht als Werbung, wie in Deutschland gemäss Gesetz Pflicht, prominent am Anfang gezeichnet.

Das Beispiel zeigt deshalb auch, Sponsoren müssen von Agenturen und deren vermittelten Influencers verlangen, dass die Compliance der Gesetze sichergestellt wird.

Komplex wird es wenn der Hersteller nicht direkt die Bloggerin bezahlt. Doch hat er hier einen Vertrag mit dem Verlag und der Zeitung… Wenn der Verlag / Magazin dann wieder die Bloggerin finanziert oder ihr kostenlose „goodies“ gibt…. muss der Blogeintrag als Werbung (oben – prominent platziert) deklariert sein.

Vertrauen heisst, dass solche Dinge klar deklariert werden. Dies wie auch vom Gesetz verlangt. Verstösse auf Social Media und in Blogs in Sachen unlautere Werbung führen immer mehr zu Abmahnungen von Sponsoren und Influencers. Das kommt nicht nur teuer, es schadet auch der Reputation des Unternehmens.

Im vollgepackten Raum sassen einige Repräsentanten aus der Zielgruppe der DS Automobiles und somit potentielle Käufer. Leider waren keine Kopien vom Markenmagazin Divine von DS Automobiles – Content Marketing der feinsten Art in Papierform –  vorhanden.

Patrick hat mir aber versprochen, mir baldmöglichst eine Kopie zukommen zu lassen. Auf diese Lektüre bin ich sehr gespannt!

Den Abschluss machte Heiko Klauer von IKEA Deutschland mit einer kurzen Präsentation über das Marketing bei seinem Arbeitgeber. Hier waren die Zuschauer vielleicht ein wenig überrascht, dass es auch mit 50 Marketing Spezialisten viel Arbeit ist, genau den Content zu produzieren, welche für die Zielgruppe wirklich relevant ist.

Obwohl Artificial Intelligence und Big Data helfen können, müssen auch Kundenverständnis und Kreativität richtig ineinander greifen, um den gewünschten Content erstellen zu können.

Fazit – Ihre Meinung ist gefragt

Eine ausgezeichnete Veranstaltung mit aufschlussreichen und überraschenden Beiträgen und noch interessanteren persönlichen Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern. Doch was mich interessiert ist Ihre Meinung.

  1. Was war Ihre letzte Konferenz? Was hat Ihnen dabei am meisten Eindruck gemacht?
  2. Wie bereiten Sie sich als Moderator oder Referent gut auf einen Auftritt vor?
  3. Was waren die wichtigsten „Take-Aways“, welche Sie von Ihrer zuletzt besuchten Konferenz / Messe mit nach Hause genommen haben?
  4. Und was nervt Sie bei solchen Veranstaltungen am meisten?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar den ich natürlich beantworten werde.

PS. Das White Paper zur DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) vom DMV Competence Circle Digital Marketplaces wurde ebenfalls am Deutschen Marketing Tag lanciert: Check it out!

PPS. Besonders interessant fand ich auch als Detlef Braun (seines Zeichens Geschäftsführer der Messe Frankfurt) die Teilnehmer bei der Begrüssung darauf hinwies, dass die Messe Frankfurt seit dem 11. Juli 1240 mit einem Messeprivileg versehen ist.
Das heisst, Bürger durften während der Herbstmesse auch Reisende und Händler (d.h. Fremde) zu Hause beherbergen (Airbnb is calling), was sonst nicht erlaubt war.

Urs E. Gattiker - DrKPI@

Professor Urs E. Gattiker ist Europa’s Experte für Social Media Analyse (seine Fachbücher).
Urs ist CEO von CyTRAP Labs GmbH, Management Consultants mit der DrKPI@ Linie von Produkten für Smart Data Insights (Strategie, Marketing, Verkauf).
Er ist Präsident vom Marketing Club Lago #MCLago, dem 4-Länder Club beim Deutschen Marketing Verband.

6 thoughts on “44. Deutscher Marketing Tag: ARAL, IKEA, VAUDE, DS Automobiles und Ryanair

  • 27. November 2017 at 19:35
    Permalink

    Toller Beitrag, lieber Urs!

    Bringt den 44. Deutschen Marketing-Tag auf den Punkt.

    Ein absolutes Highlight mit hochkarätigem Fachpublikum aus allen Branchen.

    Es war mir eine Freude mit Euch gemeinsam als Teil des #MCLago dort dabei sein zu können. Freue kichern bereits jetzt schon auf den #DMT18 in Hannover.

    Schließlich hat sich der dort ansässige Marketing Club das ambitionierte Ziel gesetzt, den #DMT17 nochmals zu toppen. Man darf gespannt sein.

    Herzliche Grüße aus Konstanz.

    Dominik
    Vorstand Marketing Club Lago #MCLago

    Reply
    • 27. November 2017 at 19:40
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      Lieber Dominik

      Herzlichen Dank für Deinen Kommentar zu meiner kurzen Zusammenfassung.

      Ja das Publikum war ebenfalls fachkundig wie auch die Referenten, dass hat die Diskussionen und Fragen / Antworten viel interessanter gemacht als ich das oft erlebe.

      Manchmal gab es auch heisse Diskussionen. Für mich war dies immer sehr lernreich und ich konnte dabei von diesem hin und her mit Argument, Fakten, usw.

      Ja den Event nochmals zu toppen in Hannover, das ist eine Herkules Aufgabe für den Marketing Club Hannover, aber die schaffen das, garantiert!

      Herzlichst
      Urs

      Reply
  • 27. November 2017 at 19:46
    Permalink

    Lieber Urs,

    vielen Dank für den ausführlichen Bericht.

    Ich war dieses Jahr auch auf dem #DMT17 dabei und bin sehr beeindruckt von diesem branchenübergreifenden Zusammentreffen.

    Wer steht vor welchen Aufgaben?
    Was hat gut funktioniert?

    Der ehrliche Austausch mit unterschiedlichsten Kollegen, auch außerhalb der großen Präsentationen, macht für mich die Veranstaltung besonders interessant.

    Reply
    • 27. November 2017 at 20:07
      Permalink

      Liebe Corina

      Herzlichen Dank für Deinen Kommentar hier.

      Ja ich bin froh, dass einige der #MCLago Mitglieder und Vorstände es an den #DMT17 geschafft haben.

      Es war wirklich interessant und die Gespräche mit den Leuten während den Pausen haben mich inspiriert.

      Neue Impulse gefunden.
      Ich war auch riesig froh, über neue Lösungsansätze lernen zu dürfen. Einige meiner Marketing Herausforderungen konnte ich während den Pausen mit Teilnehmern diskutieren, dass fand ich sehr hilfreich.
      Von neuen Trends habe ich erfahren und von solchen die schon wieder vorbei sein sollten.

      Auch das Social Programm war sehr gut und die Messe Frankfurt hat gute Dienste geleistet. Natürlich, Management Forum und Deutsche Marketing Verband müssen hier auch gelobt werden. Ausgezeichnete Arbeit von allen.

      Ich freue mich auf unser nächstes Treffen beim Marketing Club Lago #MCLago am Bodensee.

      Grüessli
      Urs

      Reply
  • 1. Dezember 2017 at 14:24
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    Lieber Urs,

    tolle Zusammenfassung!

    Bei mir hat der 44. Deutsche Marketing Tag in Frankfurt ebenfalls einen starken Eindruck hinterlassen. Es stand eine Vielfalt an Sessions und Themen zur Auswahl. Besonders beeindruckt hat mich ein Beitrag der Session „Sinkendes Vertrauen in Marken – was machen…?“.

    Cathrin Duppel, Marketingleiterin Sekt und Wein von Rotkäppchen hat von der gesamtdeutschen Lovebrand Rotkäppchen erzählt. Die Geschichte beginnt schon 1856 und das Traditionsunternehmen hat seine Höhen und Tiefen.

    Stark ist, wie das Unternehmen es nach der Wende schafft, den Absatz von ca 50 Millionen Flaschen pro Jahr ab 2000 auf etwa 140 Millionen Flaschen(/Jahr bis 2015 zu steigern.

    Mit einem Gerücht wurde auf dem DMT auch aufgeräumt: Der Markenname Rotkäppchen stammt nicht vom gleichnamigen Märchen, sondern ist die Bezeichnung für die rote Kapsel, die den Flaschenkopf verschließt und wurde 1894 als Marke geboren.

    Ich freue mich 2018 auf die regionalen Marketing-Veranstaltungen des #MCLago und auf den 45. Deutschen Marketing Tag in Hannover mit Euch!

    Viele Grüße
    Sabine

    Reply
    • 1. Dezember 2017 at 15:10
      Permalink

      Liebe Sabine

      Herzlichen Dank für Dein Feedback. Siehst du, diese Session habe ich verpasst.

      Dafür hörte ich Christoff Queisser, Vorsitzender der Geschäftsführung, Rotkäppchen-Mumm reden über die Transformation des Unternehmens in das digitale Zeitalter.

      Was ich mich natürlich gefragt habe war, wie hat Rotkäppchen-Mumm es geschafft, in einem stagnierenden Markt (oder sogar leicht rückläufigen Markt wenn man die Umsatzzahlen anguckt), so ein rasantes Wachstum durchzuziehen. Da kamen dann Fragen auf wie z.B.

      1. Wurden die Umsätze mit Übernahmen hinzugekauft. Ende 2001 übernahm Rotkäppchen die Firma Mumm

      2. Fast jeder größere deutsche Supermarkt führt Prosecco. In Deutschland werden 60 bis 65 Millionen Flaschen von meist einfachem italienischem Prosecco verkauft (DOC Label).
      Im February 2017 hat Rotkäppchen-Mumm die Manufaktur Ruggeri in Italien aufgekauft. Diese produziert den Prosecco Superiore – DOCG- Der DOCG macht run 10% des Prosecco Umsatzes in DE aus.
      Mehr siehe auch: https://www.mz-web.de/25704900.

      Der frühere Rotkäppchen-Chef Gunter Heise bezifferte das Marketingbudget im Jahr 2010 einmal auf 20 Millionen Euro.

      Frauen werden immer wichtiger als Kunden laut Queisser und die Firma knappert 2017 an der Umsatzmilliarde

      Wachstum dank Marketing und Übernahmen, doch Angaben in Sachen Profitabilität werden keine gemacht. Trotzdem finde ich dies ein sehr interessantes und beeindruckendes Beispiel von erfolgreichem Marketing.

      Natürlich, auch ich freue mich auf spannende Events vom Marketing Club Lago während 2018 und natürlich wie du auf den Deutschen Marketing Tag 2017 (5/6 December), den ich wieder besuchen möchte.

      Auf bald Sabine,
      Grüessli
      Urs

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